<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Freunde | Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</title>
	<atom:link href="https://seelenfrieden24.de/tag/freunde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://seelenfrieden24.de</link>
	<description>Therapie (Online) Angststörungen, Panikattacken, Phobien, Agoraphobie, generalisierte Angststörung, Zwangsstörung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2023 11:17:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://seelenfrieden24.de/wp-content/uploads/2020/03/Favicon-1-100x100.png</url>
	<title>Freunde | Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</title>
	<link>https://seelenfrieden24.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Warum Familie und Freunde vermeintlich wenig Verständnis zeigen</title>
		<link>https://seelenfrieden24.de/warum-familie-und-freunde-vermeintlich-wenig-verstaendnis-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Borchers-Thier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 13:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angst & Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Zwänge]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[Panikstörung]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsstörungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://seelenfrieden24.de/?p=11785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Angststörungen, Panikattacken, Zwangsstörungen &#8211; warum ist es eigentlich so schwer, Verständnis im unmittelbaren Familien- und Freundeskreis zu bekommen? Viele schreiben auch „ich habe meinen Freundeskreis verloren, weil ich nicht mehr mit zu den Feiern etc kann“. Warum ist das so? Warum Familie und Freunde vermeintlich wenig Verständnis zeigen Meine Antwort wird etwas anders sein, als [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://seelenfrieden24.de/warum-familie-und-freunde-vermeintlich-wenig-verstaendnis-zeigen/">Warum Familie und Freunde vermeintlich wenig Verständnis zeigen</a> first appeared on <a href="https://seelenfrieden24.de">Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angststörungen, Panikattacken, Zwangsstörungen &#8211; warum ist es eigentlich so schwer, Verständnis im unmittelbaren Familien- und Freundeskreis zu bekommen?</strong></p>
<p><strong>Viele schreiben auch „ich habe meinen Freundeskreis verloren, weil ich nicht mehr mit zu den Feiern etc kann“. Warum ist das so?</strong></p>
<p><span id="more-11785"></span></p>
<h2>Warum Familie und Freunde vermeintlich wenig Verständnis zeigen</h2>
<p>Meine Antwort wird etwas anders sein, als Ihr es denkt oder als Ihr es Euch auch wünscht. &#8211; Es stehen nämlich nicht immer die anderen Menschen in der Schuld, etwas zu verstehen, was sie nicht fühlen können.</p>
<p>Es ist nur ein Stück weit ok, auszusagen, dass man sich alleine fühlt, weil andere Personen kein Verständnis für die jeweiligen Erkrankungen nebst Symptomen haben und dass sie daher Dinge wie Vermeidungsverhalten und Isolation nicht verstehen können.</p>
<p>Manchmal muss man Menschen auch beim Verstehen helfen.</p>
<p>Es ist wie mit dem Steuerberater. Er muss dem Klienten ja auch erklären, wie es funktioniert. Der Klient kann es nicht von alleine wissen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Genauso geht es auch Eurer Familie und Euren Freunden &#8211; ja so geht es allen Menschen, die noch die psychische Schwierigkeiten nebst Symptomen hatten.</p>
<p>Sie verstehen im Bezug auf Eure Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen bedingt durch Symptome genauso wenig wie von Steuern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Deshalb: Erklärt es! Hier geht es nicht um ein Zeichen von Schwäche, sondern vielmehr geht es darum, dass Ihr Euch weniger alleine und unverstanden fühlt!</p>
<h2>Verständnis bei Angststörungen, Panikattacken, Zwangsstörungen</h2>
<p>Dass <a href="https://seelenfrieden24.de/psychische-erkrankungen/" target="_blank" rel="noopener">psychische Erkrankungen</a> grundsätzlich nicht wirklich wahrgenommen werden, weil man sie nicht sehen kann, ist hinreichend bekannt und ein echtes Problem.</p>
<p>Denn wahrscheinlich ist sogar eine gebrochene Seele durchaus schlimmer, als ein gebrochenes Bein. Denn das gebrochene Bein heilt nach einer Erstversorgung quasi wie von allein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Anders ist das bei psychischen Erkrankungen. Der Heilungsweg ist nicht nur deutlich länger, es ist auch viel schwieriger, die richtige Hilfe zu finden.</p>
<p>Bei einem gebrochenen Bein weiß so ziemlicher jeder Arzt was zu tun ist, ein gebrochenes Bein wird immer gleich behandelt und die Erfolgschancen sind auch immer gleich gut.</p>
<p>Bei einer psychischen Erkrankung muss die Therapie sehr individuell sein und oftmals dauert es gar Jahre, bis der Betroffene eine Hilfe gefunden hat, die ihn tatsächlich an der Stelle abholt, an der er tatsächlich Hilfe benötigt.</p>
<p>In der Zwischenzeit geht es für Betroffene von <a href="https://seelenfrieden24.de/angststoerung/" target="_blank" rel="noopener">Angststörungen</a>, <a href="https://seelenfrieden24.de/panikattacken/" target="_blank" rel="noopener">Panikattacken</a> oder <a href="https://seelenfrieden24.de/zwangsstoerung/" target="_blank" rel="noopener">Zwangsstörungen</a> eher um’s Überleben. Die psychische Erkrankung erfordert so viel Energie, dass der private, soziale und berufliche Alltag massiv eingeschränkt oder unmöglich wird.</p>
<p>Dass der Chef auf der Arbeit vielleicht nicht das Verständnis entgegenbringen kann, ist zwar schlimm, aber vielleicht noch nachvollziehbar.</p>
<p>Aber wieso gibt es eigentlich so wenig Verständnis aus dem unmittelbaren Umfeld der Familie und dem Freundeskreis?</p>
<h2>Psychische Erkrankungen sollten vom Betroffenen erklärt werden</h2>
<p>Ein Grund ist, dass viele Betroffene ihr Umfeld nicht von vornherein mit einbeziehen. Eine psychische Erkrankung entwickelt sich schleichend, Symptome, Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen entwickeln sich nach und nach.</p>
<p>Meistens kommunizieren Betroffene ihre psychische Schieflage erst am absoluten Tiefpunkt, dann, wenn es nicht mehr anders geht. Zwischen „ich fühle mich unwohl in Menschenmengen, manchmal wird mir schwindelig“ und „ich komme nicht mit in die Stadt, ich bekomme da Panik und Todesangst“ liegt ein gewisser Zeitraum, in denen sich die Symptome, Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen entwickeln.</p>
<p>Für Außenstehende, die keine Erfahrung mit Panikattacken, Zwangsstörungen oder anderen psychischen Erkrankungen haben und nicht wissen, wie übermächtig die Symptome, die einen wirklich dazu bringen, nicht mehr in die Stadt zu gehen, sein können, ist es wirklich schwer nachvollziehbar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Desto früher sie also eingeweiht werden, desto leichter das Verständnis, denn dann gehen sie die Reise mit. Vielleicht können sie dann die Tragweite immer noch nicht ganz greifen, aber sie werden sie mehr greifen können, als wenn die erste Info, die sie bekommen die Aussage „ich habe Todesangst im Einkaufszentrum“ ist.</p>
<h2>8-Wochen-Programme als Hilfe bei Ängsten, Zwängen</h2>
<p>Ich bin nach wie vor der Meinung, dass eine Todesangst (Ängste), eine massive Anspannung (Zwänge) oder eine starke Energielosigkeit (Burnout) nur diejenigen wirklich nachvollziehen können, die diese Erfahrung selbst gemacht haben, aber dennoch gibt es ja noch etwas dazwischen,- etwas wie Empathie.</p>
<p>Emphatisch können Familienmitglieder und Freunde in diesem Bezug aber nur dann sein, wenn sie von Anfang an Teil der Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen der Betroffenen sind. Ihr dürft nie vergessen: Symptome psychischer Erkrankungen sind für den Betroffenen selbst schon nicht erklärbar und greifbar &#8211; wie soll es dann ein anderer Mensch fühlen können, der nie selbst damit in Berührung war?</p>
<p>Und: Ein toller Nebeneffekt: Wissen vertraute Menschen von Anfang an Bescheid, kommt es auch nicht zu der Aussage „ich habe meinen Freundeskreis verloren, weil ich nicht mehr mit aufs Fest gehen kann“.</p>
<p>Vielleicht kannst Du vor der Therapie, die Dich wirklich auf den Heilungsweg bringt, gerade nicht mehr mit aufs Fest gehen, weil Dir die Ressourcen (noch) fehlen, um den Abend symptomfrei zu überstehen, aber Du wirst auch Deine Freunde nicht verlieren, weil sie durchaus gewillt sein werden, einen chilligen Abend mit Dir zu Hause auf der Terrasse zu verbringen.</p>
<p>Sollten sie nicht gewillt sein, so ist die Frage nach „Freundschaft“ ein anderes Thema.</p>
<p>Gerade weil ich die Todesangst, Anspannung und Energielosigkeit selbst am eigenen Leib gespürt und den Heilungsweg nach vielen therapeutischen Irrwegen selbst gehen musste, konnte ich ein <a href="https://seelenfrieden24.de/programme-zur-hilfe/" target="_blank" rel="noopener">Therapie-Programm</a> entwickeln, welches ein realistisches Konzept bietet, um den Teufelskreis verlassen und die Lebenssituation verbessern zu können.</p>
<p>Meine <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungserfolge/" target="_blank" rel="noopener">Feedbacks</a>, die die Wirksamkeit belegen, beruhen sicherlich vermehrt genau eben auf dieser Selbsterfahrung. Alle Infos zu meinen <a href="http://www.seelenfrieden24.de/meine-angebote" target="_blank" rel="noopener">8-Wochen-Programmen</a> hier. Bei <a href="https://seelenfrieden24.de/kontakt-bei-angststoerung/" target="_blank" rel="noopener">Fragen</a> bin ich erreichbar. <a href="http://www.instagram.com/seelenfrieden24" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>.</p><p>The post <a href="https://seelenfrieden24.de/warum-familie-und-freunde-vermeintlich-wenig-verstaendnis-zeigen/">Warum Familie und Freunde vermeintlich wenig Verständnis zeigen</a> first appeared on <a href="https://seelenfrieden24.de">Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Früher vs. Heute: Der Besuch im Restaurant</title>
		<link>https://seelenfrieden24.de/frueher-vs-heute-der-besuch-im-restaurant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Borchers-Thier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 12:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über mich]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Essengehen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://seelenfrieden24.de/?p=7777</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wundervolle Feedbacks, die Klienten zu meinen Therapie-Programmen und zu meinen individuellen Beratungen...</p>
<p>The post <a href="https://seelenfrieden24.de/frueher-vs-heute-der-besuch-im-restaurant/">Früher vs. Heute: Der Besuch im Restaurant</a> first appeared on <a href="https://seelenfrieden24.de">Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wundervolle Feedbacks, die Klienten zu meinen Therapie-Programmen und zu meinen individuellen Beratungen aussprechen, belegen die Wirksamkeit meiner Online-Therapie, um Angststörungen und Panikattacken, Phobien oder Zwangsstörungen besiegen zu können. Das Geheimnis an meinem Beratungserfolg liegt nicht zuletzt in meiner Selbsterfahrung, denn nicht mein Fachwissen, sondern vor allen Dingen macht mein eigener Heilungsweg zur psychischen Gesundheit den Experten in mir aus. Nur durch meine eigenen Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen habe ich die Fähigkeit entwickelt, gute von schlechten Ratschlägen unterscheiden zu können.</strong></p>
<p><strong>Besonders interessiert sind meine Klienten an meinen &#8222;Früher vs. Heute&#8220; Erzählungen. Geschichten, in denen ich von meinen damaligen Symptomen, Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen berichte und gegenüberstelle, wie ich heute mit diesen Situationen umgehen kann.</strong></p>
<p><span id="more-7777"></span></p>
<h2>Früher vs. Heute: Der Besuch im Restaurant</h2>
<p>Gestern Abend war ich nach Feierabend mit Freunden essen.</p>
<p>Also zuerst einmal hätte ich mich während des Teufelskreises mit der <a href="https://seelenfrieden24.de/angststoerung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angststörung</a>, den <a href="https://seelenfrieden24.de/panikattacken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Panikattacken</a>, <a href="https://seelenfrieden24.de/zwangsstoerung/">Zwängen</a> und Depressionen gar nicht zu diesem Essen verabredet.<span class="Apple-converted-space"> Die <a href="https://seelenfrieden24.de/psychische-erkrankungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">psychische Erkrankung</a> machte es mir unmöglich.</span></p>
<p>Die <strong>Depressionen</strong> blockierten mein Interesse an Zwischenmenschlichkeit sowie auch meine Energie, mich überhaupt anzuziehen. Weiter war da so viel Teilnahmslosigkeit und Freudlosigkeit &#8211; und mal ehrlich &#8211; ich hatte auch keinerlei Möglichkeit, mich auf Gespräche mit anderen Personen einzulassen. Auf der einen Seite, weil mich die Geschichten vergleichbar sorgloser Menschen nicht interessierten und noch weiter runterzogen, auf der anderen Seite, weil es meine Kraft nicht zugelassen hatte, ein Lächeln aufzusetzen und nicht zu vergessen, weil ich mich gar nicht auf andere Menschen konzentrieren konnte, da ich ausschließlich auf meinen eigenen Körper und etwaige Symptome achtete.</p>
<p>Die <strong>Angststörung mit Panikattacken</strong> machte mir den Besuch im Restaurant ebenfalls unmöglich, denn mal abgesehen von der Abgeschlagenheit und der Unfähigkeit zu interagieren war da die <a href="https://seelenfrieden24.de/angst-vor-der-angst-panikattacken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angst vor der Angst</a>. Die wahrscheinlich schlimmste Komponente in dem Teufelskreis der Angst und Panik, aus der <a href="https://seelenfrieden24.de/vermeidungsverhalten-angst-panik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vermeidungsverhalten</a> resultierte, was man an diesem Beispiel sieht.</p>
<p><strong>Erwartungsangst</strong>: „Was ist, wenn ich Schwindel und Benommenheit fühle? Wenn mein Herz rast und sich der Körper wie taub anfühlt? Was, wenn ich wieder diese Leere im Kopf habe und glaube, die Kontrolle zu verlieren? Wenn sich das Gefühl breit macht, ohnmächtig zu werden und alle sehen mich dann an? Was, wenn der Atem schwer wird, sich der Boden bewegt und ich nicht mehr richtig sehen kann? Wenn ich die Stimmen der sprechenden Personen nicht mehr unterscheiden kann und meine gesamte Umwelt zu einer verschwommenen Masse wird?</p>
<p>Die <strong>Zwangsstörung</strong> verhinderte dann schlussendlich das Essen im Restaurant, denn wenn oben genannte Symptome eintreten würden, könnte ich mich ja unmöglich da mit einem am Arm schon „festgewachsenen“ Blutdruckgerät an den Tisch setzen und im 30-Sekunden-Rhythmus meine Werte überprüfen, noch könnte ich stundenlang meinen Sauerstoffanteil im Blut und meine Herzfrequenz überwachen.</p>
<h2><span class="Apple-converted-space">Angst- und Panikstörung: Mein frühes Ich: </span></h2>
<p><strong>Und &#8211; denke ich an früher, wäre genau das alles auch passiert, denn:</strong></p>
<p>Das Licht in dem Lokal war nahezu aus, die einzigen Lichtquellen waren stylische Lampen, die aber nur ein zaghaftes, schwummriges, warmes, gelb-orangenes Licht von sich gegeben haben. Da war er, der Trigger. Diese künstliche Wahrnehmung hätte meinen Teufelskreis in Sachen Symptome früher ausgelöst und meine damaligen Denkprozesse hätten dann die Panikattacke mit Todesangst perfekt gemacht.</p>
<p>Gestern nahm ich meinen früheren Trigger wahr, ich war einmal mehr stolz, dass mir dieser Trigger nichts mehr anhaben kann und dass durch die Anleitung meiner <a href="https://seelenfrieden24.de/programme-zur-hilfe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Therapie-Programme</a> keine Symptome und damit auch keine Denkspirale mehr ausgelöst wird. Ich war stolz, dass ich mich mittlerweile auf die im dunklen Licht schlecht leserliche Speisekarte und auf die Gespräche mit meinen Freunden konzentrieren konnte.</p>
<p>Dennoch schaute ich umher und fragte mich, wie all die lächelnden, vermeintlich sorglosen Menschen um mich herum diese komische Wahrnehmung gar nie empfinden oder empfunden haben. Dass sie gar nicht verstehen würden, was ich mit „komischer Wahrnehmung“ meine, obwohl ja die Sicht auf die kleinen Buchstaben der Speisekarte durchaus „komisch“ war und das anschließende Hochschauen, wenn sich die Pupillen umstellen, ebenfalls „komisch“ war.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es handelt sich hier nicht um eine Einbildung, sondern ist diese „komische Wahrnehmung“ auf das unvorteilhafte Licht zurückzuführen und für jeden Menschen gleich. Aber Menschen, die nie etwas von Angststörungen und Panikattacken gehört haben, triggert es eben nicht und sie können sich nicht ausrechnen, was dieses auf den ersten Blick stylische Licht anrichten bzw. anstoßen kann. Zum Glück. Denn man wünscht niemandem diese Gefühle. Heißt aber auch, dass „uns“ niemand wirklich versteht.</p>
<p><strong>Aus dem Grund auch mein Satz: Es ist nicht mein Fachwissen, sondern meine Selbsterfahrung, die den Experten in mir und meinen 8-Wochen-Programmen ausmacht.</strong></p>
<p>Ganz schlimm wäre es auch auf dem Weg zur Toilette gekommen. Nachdem ich früher eine längere Zeit an dem Tisch und in dem ätzenden Licht gesessen hätte, hätte ich Reize nicht mehr filtern können und es wäre zu einer Benommenheit gekommen. Wäre ich aufgestanden, so hätte ich eine Gangunsicherheit und Schwindel gehabt, ebenso Sehstörungen. Die Toilette war im Untergeschoss und über Treppen zu erreichen, deren Belag silber glitzerte. Die Glitzer-Elemente sprangen auf den Stufen, auf die man beim Laufen schaut, förmlich umher, da im Treppenhaus zudem dann der volle Gegensatz zum warmen Licht war, nämlich eine helle, kalte LED Beleuchtung.</p>
<p>Eine hektische Atmung hätte eingesetzt, was das Schwindelgefühl verstärkt hätte und Luftnot sowie Brustenge ausgelöst hätte. Ich hätte schwarze Punkte gesehen und mich nicht mal mehr getraut, die Tür der Toiletten-Box abzuschließen, für den Fall, dass ich darin ohnmächtig werde. Irgendwie hätte ich es zurück zum Tisch geschafft, Lähmungserscheinungen und Todesängste wären hinzugekommen.</p>
<p>Ich hätte mir aus Anstand maximal eine kleine, schnell zu verzehrende Vorspeise bestellt, um dann ebenso schnell flüchten zu können. Mit dem Gefühl, keine Kontrolle über Messer und Gabel zu haben, durch Taubheitsgefühle in den Armen und mit dem Gefühl, dass im Falle einer Ohnmacht mein Kopf einfach ins Essen fällt.</p>
<h2>Panik und Angstzustände: Mein heutiges Ich:</h2>
<p>Gestern, ja gestern aber habe ich einfach eine Vorspeise und ein Hauptmenü gegessen, von den letzten Wochen meines Lebens erzählt und ich habe meine Freunde zu den letzten Wochen ihres Lebens interviewt, dann sind wir ein Eis essen gegangen in der Stadt und dann haben wir uns am Auto verabschiedet.</p>
<p>Niemals wäre ich damals im Rahmen meiner Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwängen noch Auto gefahren. Meine Beziehung zum Autofahren mal an einer anderen Stelle. Früher wäre ich zu diesem Zeitpunkt, an dem meine Freunde ihr Eis bestellten schon am EKG in der Notaufnahme gesessen.</p>
<p><strong>Mein Heilungsweg</strong> ist als Anleitung in meinen Therapie bzw. <a href="https://seelenfrieden24.de/meine-angebote/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">8-Wochen-Programmen</a> zu finden. Schaut Euch auch meine <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungserfolge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feedbacks</a> an und folgt mir gerne auf <a href="http://www.instagram.com/seelenfrieden24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a>.</p><p>The post <a href="https://seelenfrieden24.de/frueher-vs-heute-der-besuch-im-restaurant/">Früher vs. Heute: Der Besuch im Restaurant</a> first appeared on <a href="https://seelenfrieden24.de">Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
