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Seelenfrieden24 Hilfe bei Störungen, Ängsten, Panikattacken und Zwängen

Online-Beratung bei Zwangsstörungen,Zwangserkrankungen, Zwangsgedanken, Zwänge

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Was sind Zwangsstörungen?

Zwangserkrankungen äußern sich durch einen übertriebenen Zwang und Drang, bestimmte Dinge zu denken oder zu tun. Dadurch möchte der Erkrankte zum Beispiel Situationen kontrollieren und gezielte Gefühle wie Sicherheit hervorrufen.

Zwänge werden krankhaft, wenn das persönliche Leben beeinträchtigt wird und die eigenen Bedürfnisse hinten angestellt werden. Betroffene empfinden die Situation als belastend, störend und als unnötig, es ist ihnen aber nicht möglich, die individuellen Zwänge zu unterdrücken, da sich die innere Spannung dann bis ins unermessliche aufbäumt. Hier findest Du Hilfe bei Zwangsstörungen.

Menschen mit einer Zwangserkrankung haben einen hohen Leidensdruck, das Unterlassen der Zwänge zieht enorme Angst nach sich.

 

Arten der Zwangserkrankung I Beispiele

Die Zwangsstörung gliedert sich in vier Bereiche.

1. Zwangsgedanken: Zwangsgedanken sind rational schwer nachvollziehbar, drängen sich gegen den Willen des Betroffenen auf und beschäftigen ihn übermäßig. Er leidet unter aufdringlichen Ideen, Vorstellungen und Gedanken, die er zwar als unsinnig empfindet, aber nicht unterdrücken kann. Auch das zwanghafte Grübeln zählt zu Zwangsgedanken.

2. Zwangsimpulse: Zwangsimpulse entstehen aus Zwangsgedanken, Betroffene haben einen Drang zur Handlung, um mögliche Gefahren, die sie aus ihren Zwangsgedanken ableiten, abwenden zu können. Sie können diese Handlungen aber noch unterdrücken und sie haben Angst davor, diese mit der Zeit nicht mehr unterdrücken zu können, nicht zu letzt deshalb, weil sie fürchten, nahestehenden Personen dadurch zu schaden.

3. Zwangshandlungen: Zwangshandlungen entstehen aus Zwangsgedanken und Zwangsimpulsen, der Impuls zur Handlung kann nicht mehr abgewendet werden, was bedeutet, dass der Betroffene der großen Anspannung nicht mehr stand hält und durch die Handlung „Schlimmeres“ verhindern möchte. Grundsätzlich empfinden Betroffene Zwangshandlungen als widersinnig.

4. Zwangsrituale / Zwangszeremonien: Betroffene, die unter Zwangsritualen oder Zwangszeremonien leiden, tun immer wieder das Selbe, in der selben Reihenfolge oder es folgen verschiedene Zwangshandlungen aufeinander.

 

Du bist noch Du,
auch, wenn es sich nicht mehr so anfühlt.

 

Symptome von Zwangsstörungen

Je nachdem, um welche Art von Zwängen es sich handelt, fühlen Betroffene einen großen Druck, der Anspannung, Nervosität und Angst mit sich bringt. Die Gedanken der Betroffenen kreisen unentwegt um die entsprechenden Vorstellungen und Bilder, sie können nicht abschalten und sich nicht entspannen, außerdem fürchten sie eine Katastrophe, unterlassen sie ihren Zwang.

 

Ängste, Vermeidungsverhalten und die Folgen

Das Beschwerdebild der Zwangsstörung bedeutet, dass das Leben von Betroffenen stark eingeschränkt ist, weil die alltäglichsten Dinge zu großen und / oder unüberwindbaren Herausforderungen werden. Der Alltag von Personen mit Zwängen wird durch Ängste beherrscht, die in Zusammenhang mit den Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen stehen. Wie extrem die negativen Folgen auf den privaten, sozialen und beruflichen Alltag auch sind, durch Zwänge kommt es bei Betroffenen zu einem Vermeidungsverhalten.

In der Folge meiden sie Situationen und Orte, in denen sie mit ihren Zwängen und Ängsten bereits konfrontiert wurden oder konfrontiert werden könnten, insofern das möglich ist. Es gibt diejenigen, die zum Beispiel Angst vor Keimen und Bakterien haben und die deshalb keine Gegenstände in der Öffentlichkeit berühren können. Es gibt aber auch diejenigen, bei denen der Zwang auch in der eigenen Wohnung stattfindet, weshalb sie gar keine Ruhe finden.

Nähere Erklärungen zum Auslöser, zur Diagnose und zu Hilfen im Bereich psychische Erkrankungen.

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