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	<title>Kontrollverlust | Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</title>
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	<description>Therapie (Online) Angststörungen, Panikattacken, Phobien, Agoraphobie, generalisierte Angststörung, Zwangsstörung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2023 15:04:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verlustangst. Die Angst, verlassen zu werden &#8211; Angststörung</title>
		<link>https://seelenfrieden24.de/verlustangst-die-angst-verlassen-zu-werden-angstst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Borchers-Thier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 09:19:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verlustangst. Angststörungen, Phobien, Panikattacken oder Zwangsstörungen können Verlustängste maskieren. Verlustangst. Die Angst, verlassen zu werden Bei der Angst verlassen zu werden, handelt es sich um eine Furcht, die sehr tief sitzt und oftmals darauf zurückzuführen ist, dass man an einer Stelle im Leben Schutzlosigkeit gespürt hat.  Entweder, weil man selbst einen großen Verlust ertragen musste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verlustangst. Angststörungen, Phobien, Panikattacken oder Zwangsstörungen können Verlustängste maskieren.</strong></p>
<p><span id="more-11779"></span></p>
<h2>Verlustangst. Die Angst, verlassen zu werden</h2>
<p>Bei der Angst verlassen zu werden, handelt es sich um eine Furcht, die sehr tief sitzt und oftmals darauf zurückzuführen ist, dass man an einer Stelle im Leben Schutzlosigkeit gespürt hat.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Entweder, weil man selbst einen großen Verlust ertragen musste oder weil man auf ein Elternteil durch Scheidung verzichten musste oder, kleiner und unscheinbarer gedacht, weil man als Baby einmal vor Hunger geschrieen hat und die Mama aber noch 10 Minuten brauchte, bis es zur Fütterung kam.</p>
<h2>Wenn Ängste, Panikattacken oder Zwänge Verlustangst maskieren</h2>
<p>Im Rahmen von Angststörungen nebst Panikattacken kann sich durch Verlustängste zum Beispiel eine <a href="https://seelenfrieden24.de/angststoerung/autophobie/" target="_blank" rel="noopener">Angst vor dem Alleinsein</a> entwickeln oder auch eine Angst vor Krankheiten,- nicht nur auf die eigene Person bezogen, sondern bezieht sich diese Sorge auch auf die Gesundheit des Partners. Ist der Partner zum Beispiel auf einer Geschäftsreise oder hat er einen Infekt, so kommt es zu Angst-Symptomen und Katastrophengedanken.</p>
<p>Im Rahmen von Zwängen kann sich durch Verlustängste zum Beispiel ein <a href="https://seelenfrieden24.de/zwangsstoerung/kontrollzwang/" target="_blank" rel="noopener">Kontrollzwang</a> ergeben. Dieser könnte sich äußern, indem der Partner in seinen Aktivitäten überwacht wird. Der Betroffene möchte das gar nicht und weiß, dass er seinen Partner mit seinem Verhalten von sich wegstoßen könnte und doch ist die Anspannung und der Drang, die Kontrolle auszuüben stärker.</p>
<p>In beiden Beispielen wissen die Betroffenen grundsätzlich, dass ihre Verlustangst übermäßig ist. Da die Betroffenen aber auf Grund der einst auslösenden Situation eine echte Gefahr in Bezug auf das Verlassenwerden sehen, können sie den Teufelskreis nicht selbst brechen.</p>
<h2>Hilfe bei Verlustängsten &#8211; Hilfe bei der Angst, verlassen zu werden</h2>
<p>Je nachdem, welche <a href="https://seelenfrieden24.de/psychische-erkrankungen/" target="_blank" rel="noopener">psychische Erkrankung</a> die Verlustangst maskiert, ob es <a href="https://seelenfrieden24.de/angststoerung/" target="_blank" rel="noopener">Angststörungen</a> mit <a href="https://seelenfrieden24.de/panikattacken/" target="_blank" rel="noopener">Panikattacken</a> oder <a href="https://seelenfrieden24.de/zwangsstoerung/" target="_blank" rel="noopener">Zwangsstörungen</a>,- meine <a href="https://seelenfrieden24.de/programme-zur-hilfe/" target="_blank" rel="noopener">Therapie-Programme</a> können dabei helfen, diesen Teufelskreis zu verlassen und die eigene Lebenssituation wieder zu verbessern.</p>
<p>Meine <a href="http://www.seelenfrieden24.de/meine-angebote" target="_blank" rel="noopener">8-Wochen-Programme</a> sind dafür entwickelt, diese vermeintliche Gefahr zu neutralisieren und Sicherheiten zu schaffen und vor allen Dingen auch dafür, ein eigenständiges, unabhängiges Leben ohne übermäßige Sorgen leben zu können.</p>
<p>Schaut Euch meine <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungserfolge/" target="_blank" rel="noopener">Feedbacks</a> an, die die Wirksamkeit meiner <a href="http://www.seelenfrieden24.de/meine-angebote" target="_blank" rel="noopener">8-Wochen-Programme</a> belegen. Bei <a href="https://seelenfrieden24.de/kontakt-bei-angststoerung/" target="_blank" rel="noopener">Fragen</a> schreibt mich einfach an. <a href="http://www.instagram.com/seelenfrieden24" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>.</p><p>The post <a href="https://seelenfrieden24.de/verlustangst-die-angst-verlassen-zu-werden-angstst/">Verlustangst. Die Angst, verlassen zu werden – Angststörung</a> first appeared on <a href="https://seelenfrieden24.de">Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Hilfe bei Angst vor Kontrollverlust: Ängste + Zwänge</title>
		<link>https://seelenfrieden24.de/hilfe-angst-kontrollverlust-aengste-zwaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Borchers-Thier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 13:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angst & Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ängste und Zwänge: Online-Beratung bei Angst vor Kontrollverlust. In den meisten Fällen maskieren Angststörungen, Phobien und Panikattacken sowie auch Zwangsstörungen die Angst vor einem Kontrollverlust. Angst vor dem Kontrollverlust bei Zwangsstörungen Zum Beschwerdebild der Zwangserkrankungen zählen auch die Zwangshandlungen, die meistens aus Zwangsgedanken entstehen. Zwangshandlungen können unter anderem sein: Hygienezwänge, Ordnungszwänge, Wiederholzwänge oder Kontrollzwänge.  Durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ängste und Zwänge: Online-Beratung bei Angst vor Kontrollverlust. In den meisten Fällen maskieren Angststörungen, Phobien und Panikattacken sowie auch Zwangsstörungen die Angst vor einem Kontrollverlust.</strong></p>
<p><span id="more-11717"></span></p>
<h2>Angst vor dem Kontrollverlust bei Zwangsstörungen</h2>
<p>Zum Beschwerdebild der Zwangserkrankungen zählen auch die Zwangshandlungen, die meistens aus Zwangsgedanken entstehen. Zwangshandlungen können unter anderem sein: Hygienezwänge, Ordnungszwänge, Wiederholzwänge oder Kontrollzwänge.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Durch die Zwangshandlung möchte der Betroffene die Kontrolle übernehmen und Katastrophengedanken, die laut seiner irrationalen Überzeugungen eintreten könnten, abwenden. Er hat also Angst vor einem Kontrollverlust.</p>
<p>Unterdrückt der Betroffene die Zwangshandlungen, so steigen Anspannung und Angst, aber auch die Katastrophengedanken ins Unermessliche. Erst die Zwangshandlung sorgt für kurze Momente der Entspannung.</p>
<p>Betroffene, die an Zwangsstörungen mit Gedanken und Handlungen leiden, wissen, dass die irrationalen Überzeugungen grundsätzlich nicht zu ihrer Persönlichkeit gehören, sie können die Zwänge aber nicht selbstständig unterlassen, da die quälenden Gedanken stärker sind.</p>
<p>Der mögliche Kontrollverlust bringt sie um den Verstand, weshalb sie ihren Zwängen nachgeben, obwohl Ihr Alltag dadurch sehr eingeschränkt ist.</p>
<h2>Angst vor dem Kontrollverlust bei Angststörungen</h2>
<p>Zum Beschwerdebild der Angststörungen zählen auch Phobien und Panikattacken. Angststörungen können Themen haben wie:: Angst vor dem Alleinsein, Angst vor dem Autofahren, Angst in geschlossenen Räumen.</p>
<p>Auch hier geht es um irrationale Gedanken, die Betroffenen fühlen sich in der jeweiligen Situation einer Gefahr ausgesetzt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bei der Angst vor dem Alleinsein könnte die Gefahr zB darin bestehen, dass in einem Notfall niemand Hilfe holen könnte und die Person daher nicht gefunden werden könnte. Der Betroffene hat also eine Angst vor dem Kontrollverlust, etwa durch Ohnmacht oder einen plötzlichen Herzinfarkt.</p>
<p>Betroffene, die an Angststörungen mit Phobien oder Panikattacken leiden, wissen, dass die irrationalen Überzeugungen grundsätzlich nicht zu ihrer Persönlichkeit gehören, sie können die Verhaltensweisen, die aus dem Teufelskreis entstanden sind, wie das Vermeidungsverhalten, aber nicht selbstständig unterlassen, da die quälenden Gedanken stärker sind.</p>
<p>Der mögliche Kontrollverlust bringt Betroffene um den Verstand, weshalb sie beginnen, ihr Leben nur noch in der Sicherheitszone zu leben, in diesem Beispiel, in dem sie also planen, nicht mehr allein ohne Schutzperson zu sein.</p>
<h2>Entstehung von Angst vor dem Kontrollverlust</h2>
<p><a href="https://seelenfrieden24.de/angststoerung/" target="_blank" rel="noopener">Angststörungen</a> und <a href="https://seelenfrieden24.de/zwangsstoerung/" target="_blank" rel="noopener">Zwangsstörungen</a> maskieren also in den meisten Fällen die Angst vor einem Kontrollverlust. Diese Angst ist durch zB ein Trauma entstanden. Im Rahmen des traumatischen Ereignisses haben die Emotionen Angst und Gefahr den Kontrollverlust fürchten lassen und die Psyche überbelastet, weshalb diese Emotionen nicht verarbeitet werden konnten und zu einer Blockade führten.</p>
<p>Auf Grund der Blockade formte sich für den Betroffenen eine neue Realität in Bezug auf Gefahr und Angst, die er nie richtig stellen konnte, denn dass, was für einen selbst real ist, hinterfragt man nicht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Emotionen von Gefahr und Angst, die einst zu einem Trauma führten, sind grundsätzlich ja vergangene Ereignisse, die nichts mehr mit der Gegenwart zu tun haben.</p>
<p>Durch die Blockade weiß das die Psyche aber nicht, weshalb sie immer noch alarmiert ist und in heute sicheren Situationen getriggert werden kann.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dadurch ist das Stresslevel täglich erhöht und schleichend entwickelt sich eine Traumafolgestörung (Angst oder Zwangsstörung), die dann diese Angst vor dem Kontrollverlust beschreibt. Durch Vermeidungsverhalten oder Zwangshandlungen möchten Betroffene dann die Angst vor dem Kontrollverlust kompensieren.</p>
<h2>Hilfe bei Angst vor dem Kontrollverlust</h2>
<p>Sie setzen aber an einer falschen Stelle an, denn sie sind bereits sicher. Man kann eine sichere Situation (zB Alleinsein) nicht sicherer machen. Der richtige Ansatz ist es, die falsche Realität richtig zu stellen, die (noch) aussagt, dass das Alleinsein eine Gefahr darstellt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Denn können die nicht richtig gestellten Emotionen „Gefahr und Angst“, die einst zu einem Trauma führten und gespeichert wurden, richtig gestellt werden, glaubt der Betroffene seinen irrationalen Überzeugungen selbst nicht mehr und der Teufelskreis der psychischen Erkrankung kann zuerst gelindert und später gestoppt werden.</p>
<p>Mit diesem Ansatz wird nicht erlernt, besser mit Symptomen umzugehen, sondern, die Symptome selbst gegenstandslos zu machen, denn das ist das Ziel.</p>
<p>Um dieses Ziel erreichen zu können, habe ich meine<a href="http://www.seelenfrieden24.de/meine-angebote" target="_blank" rel="noopener"> 8-Wochen-Programme</a>, also meine <a href="https://seelenfrieden24.de/programme-zur-hilfe/" target="_blank" rel="noopener">Therapie-Programme</a> bei Ängsten, Phobien und Panikattacken bzw. bei Zwängen in Gedanken und Handlungen entwickelt.</p>
<p>Schritt für Schritt tragen sie dazu bei, die irrationale Überzeugung richtig zu stellen, was die <a href="https://seelenfrieden24.de/am-ende-ist-es-die-angst-vor-dem-kontrollverlust/" target="_blank" rel="noopener">Angst vor dem Kontrollverlust</a> neutralisiert und Sicherheiten schafft.</p>
<p>Fühlt sich der Betroffene wieder sicher, empfindet er einst vermeintlich gefährliche Situationen nicht mehr als Gefahr war und die Symptome nehmen ab.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dieses Vorgehen war es, welches mich selbst auf den Heilungsweg brachte. All die Therapien hatten bei mir keine Erfolge, weil ich nicht den Umgang mit Symptomen erlernen wollte, sondern wollte ich diese los werden.</p>
<p>Die Wirksamkeit meiner Programme belegen meine <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungserfolge/" target="_blank" rel="noopener">Feedbacks</a>. Bei Fragen bin ich jederzeit <a href="https://seelenfrieden24.de/kontakt-bei-angststoerung/" target="_blank" rel="noopener">erreichbar</a>. Folgt mir gern auf <a href="http://www.instagram.com/seelenfrieden24" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>.</p><p>The post <a href="https://seelenfrieden24.de/hilfe-angst-kontrollverlust-aengste-zwaenge/">Hilfe bei Angst vor Kontrollverlust: Ängste + Zwänge</a> first appeared on <a href="https://seelenfrieden24.de">Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Am Ende ist es die Angst vor dem Kontrollverlust</title>
		<link>https://seelenfrieden24.de/am-ende-ist-es-die-angst-vor-dem-kontrollverlust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Borchers-Thier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 10:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angst & Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Ende ist es oft die Angst vor dem Kontrollverlust, die Personen haben, die unter Panikattacken durch Ängste / Zwänge leiden.  Warum ist das so? Fehlende Sicherheiten triggern Angst vor Kontrollverlust Betroffene haben an einer Stelle im Leben ihre Sicherheiten verloren. Meistens haben sie ein Trauma erlitten. Ein kurzzeitiges oder andauerndes Erlebnis, in dem sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Ende ist es oft die Angst vor dem Kontrollverlust, die Personen haben, die unter Panikattacken durch Ängste / Zwänge leiden.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><strong>Warum ist das so?</strong></p>
<p><span id="more-8756"></span></p>
<h2>Fehlende Sicherheiten triggern Angst vor Kontrollverlust</h2>
<p>Betroffene haben an einer Stelle im Leben ihre Sicherheiten verloren. Meistens haben sie ein Trauma erlitten. Ein kurzzeitiges oder andauerndes Erlebnis, in dem sie die Kontrolle verloren hatten oder fürchteten, die Kontrolle verlieren zu können.</p>
<p>Dieser Moment hat dem Betroffenen sämtliche Sicherheiten entzogen, der Betroffene fühlt sich seit diesem Tag nicht mehr sicher, weil er die Emotionen, die im Zusammenhang mit dem Trauma standen, nicht verarbeiten konnte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Deshalb sind für den Betroffenen auch heute noch sämtliche Situationen gefährlich, die das Trauma und die Gefühle rund um das Trauma triggern.</p>
<p>Im Rahmen des Traumas war die Angst vor dem Kontrollverlust real und die Situation war unsicher. Weil der Betroffene diese blockierten Emotionen weder lösen noch in seinem Gehirn richtig stellen konnte, hat der Betroffene diese Unsicherheit in seine Gegenwart transportiert und dadurch auch jegliches Selbstvertrauen verloren.</p>
<h2>Wie können Sicherheiten wiedergefunden<br />
und der Teufelskreis verlassen werden?</h2>
<p>Weil der Betroffene seine Blockaden nicht lösen konnte, ist die Angst vor dem Kontrollverlust auch im Hier und Jetzt fälschlicherweise noch real. Er bewertet sichere Situationen als unsicher. Aus diesem Grund kann er keine Sicherheiten finden, weil die Situationen ja schon sicher sind. Es gibt keine Steigerung von Sicherheit.</p>
<p>Der falsche Alarm setzt Körper und Psyche so massiv unter Stress, dass der Organismus Stresshormone zum Stressabbau ausschüttet. Mit den schrecklichen Symptomen einer Angststörung, Zwangsstörung oder Depression betreibt der Organismus Stressabbau. Nicht mehr und nicht weniger. Immer in dem Bestreben, die Kontrolle zu behalten, obwohl es sich für den Betroffenen so anfühlt, als würde er die Kontrolle verlieren. So wie es früher war oder hätte sein können.</p>
<p>Der richtige Ansatz ist also, die Sicherheit in bereits wieder sicheren Situationen zu erkennen. Nur so kann die psychische Erkrankung neutralisiert, gelindert und gestoppt werden.</p>
<p>Meine Therapie-Programme geben mit Hilfe von Soforthilfen und langfristigen Lösungen diese Sicherheiten und das Grundvertrauen zurück, da sie neben vielen Hilfeskills und Ratschlägen den Betroffenen zur rationalen Wahrnehmung und Bewertung befähigen.</p>
<p>Mit dieser sind Betroffene dann fähig, den Teufelskreis verlassen und die Lebenssituation verbessern zu können. Weitere <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungsgeheimnis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Therapiegeheimnisse</a>.</p>
<p>Meine <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungserfolge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feedbacks</a> belegen die <strong>Wirksamkeit</strong> meiner <a href="https://seelenfrieden24.de/meine-angebote/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Therapie-Programme</a>.<span class="Apple-converted-space"> Alle Infos auf meiner <a href="http://www.seelenfrieden24.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a> – bei Fragen nutze jederzeit das <a href="https://seelenfrieden24.de/kontakt-bei-angststoerung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontaktformular</a>. <a href="http://www.instagram.com/seelenfrieden24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a>.</span></p><p>The post <a href="https://seelenfrieden24.de/am-ende-ist-es-die-angst-vor-dem-kontrollverlust/">Am Ende ist es die Angst vor dem Kontrollverlust</a> first appeared on <a href="https://seelenfrieden24.de">Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Meine Angst- und Panik Erfahrung</title>
		<link>https://seelenfrieden24.de/meine-angst-und-panik-erfahrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Borchers-Thier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2020 19:47:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lange, bevor ich selbst Fachwissen erlernte, war ich selbst Betroffene psychischer Erkrankungen. Besonders stark litt ich unter Panikattacken, aus der sich eine Angststörung entwickelt hat. Die Angststörung mit täglichen Panikattacken machte es unmöglich, meinen privaten, sozialen und beruflichen Alltag zu bewältigen, woraus sich dann auch Zwänge und Depressionen ergeben haben. Man kann sagen, dass mich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange, bevor ich selbst Fachwissen erlernte, war ich selbst Betroffene psychischer Erkrankungen. Besonders stark litt ich unter Panikattacken, aus der sich eine Angststörung entwickelt hat. Die Angststörung mit täglichen Panikattacken machte es unmöglich, meinen privaten, sozialen und beruflichen Alltag zu bewältigen, woraus sich dann auch Zwänge und Depressionen ergeben haben. Man kann sagen, dass mich die psychische Erkrankungen lebensunfähig machte und mich daher zu Boden zwang. Wertvolle Jahre, ja vielleicht die schönsten Jahre meines Lebens habe ich durch die psychische Erkrankung verloren. Doch, letzten Endes und nach Jahren, gab es für mich einen Ausweg. Ich fand eine Möglichkeit, den Teufelskreis der Angst verlassen und die Lebenssituation verbessern zu können. Immer noch geschockt von der Macht der Psyche, wurde ich dann zum Berater, um auch anderen Menschen mit Angst- und Panikstörungen helfen zu können. Denn ich möchte, dass niemand auf dieser Welt behaupten muss, ebenfalls so viele wertvolle Lebensjahre verloren zu haben. Auf Grund meiner Vergangenheit bin ich meinen Klienten daher so nah wie keine Zweite. </strong></p>
<p><span id="more-4205"></span></p>
<h2>Meine erste Panikattacke &#8211; der Anfang vom Ende</h2>
<p>Ich möchte erzählen, wie es zu meiner Angststörung nebst Panikattacken gekommen ist, über welche Symptome sie sich äußerte und in welchen Situationen sie besonders aufgetreten ist &#8211; ferner auch, wie sich mein Verhalten auf Grund der psychischen Erkrankung veränderte:</p>
<p>Es war im November 2011. Ich stand ein einer Ampel. Ich war Linksabbieger. Von vorne der Gegenverkehr, rechts diejenigen, die geradeaus fuhren. Suchte ich zuvor nie einen Fluchtweg, so fiel mir an diesem Tag auf, dass keiner da war. Ich merkte meinen Herzschlag. Mir wurde heiß. Mir wurde schwindelig. Ich bekam schlecht Luft. Schwarze Punkten kamen von rechts und links und legten sich vor meine Augen. Bis ich nichts mehr sehen konnte. Hinter mir hupte es. Es musste grün sein. Erfolglos wischte ich das Schwarze vor meinen Augen weg. Im Blindflug brachte ich mein Auto von der Straße und hielt an.</p>
<h2>Notarzt. Notaufnahme. Diagnose: Panikattacke</h2>
<p>Der Denkprozess setzte ein. Herzinfarkt? Schlaganfall? Tod? Plötzlich kribbelte alles und ich fühlte mich taub. Hyperventilation. Kontrollverlust. Ein Verkehrsteilnehmer rief den Notarzt. Notaufnahme. Hatte ich schon immer Angst vor Ärzten, so beruhigten sie mich dieses Mal, denn sie hätten wenigstens versuchen können, mein Leben zu retten. Entlassung aus der Notaufnahme. Diagnose: Ohne Befund. Hä? Das kann ja nicht sein. Ich bin ja nicht verrückt. Ich hatte mir das doch nicht eingebildet. Niemals konnte diese Todesangst psychischer Natur sein. Die müssen etwas Schlimmes übersehen haben. Ich bin nicht mehr sicher. Wenn nicht heute, kippe ich wahrscheinlich morgen um. Warum versteht mich niemand? Warum hilft mir niemand?</p>
<h2>Todesangst und die Suche nach der Ursache</h2>
<p>Ich wurde aus dem Krankenhaus eher verständnislos abgeholt. Beruhigt hatte ich mich noch lange nicht. Doch niemand konnte das nachvollziehen, schließlich wurde ja nichts festgestellt. Mein Auto steuerte ich seit diesem Tag nie wieder. Erwartungsangst. Vermeidungsverhalten. Charakteristisch für eine Angst- und Panikstörung. Was ich zu diesem Zeitpunkt aber nicht annehmen konnte. Der Ärzte-Marathon begann. EKG, MRT, CT, EEG &#8211; die Aussage &#8222;Du bist gesund&#8220; konnte ich schon nicht mehr hören. Auch beruhigte sie mich nicht. Schließlich konnte ich ohne Schwindel, Herzrasen, Luftnot, Benommenheit (&#8230;) das Haus nicht mehr verlassen und auch zu Hause stand ich unentwegt unter Strom, war unruhig und nervös. Und doch konnte mir niemand helfen, die Symptome, die vor einigen Tagen noch nicht da waren, wieder weg zu machen.</p>
<h2>Panikattacken: Bis ich am Tiefpunkt meines Lebens ankam</h2>
<p>Ich verlor sämtliches Vertrauen. In mich, in die Ärzte, in die Umwelt. Fühlte mich nirgendwo mehr sicher. Überall hatte ich Angst, dass sich die ständigen Symptome wieder bis hin zur Todesangst steigern. Im Supermarkt, auf der Arbeit, in der Stadt. Mir war 24/7 schwindelig, ich litt immer wieder unter Herzrasen und Luftnot, unter Benommenheit und Wahrnehmungsstörungen, Unruhe und Unwirklichkeitsgefühlen. Vor allen Dingen entwickelte ich aber auch die Angst davor, allein zu sein, sollte sich die Situation wiederholen. Keine Hilfe holen zu können, nicht gefunden zu werden. Daher konnte ich nur noch in Gesellschaft existieren. Dass war sehr anstrengend, denn es brauchte eine gute Organisation und auch immer einen Notfallplan. Mein eigenes Leben gab ich auf. Ich zog wieder zu meinen Eltern und erledigte nur noch das Nötigste. Ich konnte nicht mal mehr mit dem Hund raus gehen, weil ich nicht mehr dort spazieren gehen konnte, wo keine Leute waren. Zu guter Letzt verlor ich meine Arbeit und ich isolierte mich gänzlich, verfiel in Depressionen und mein Blutdruckgerät wuchs an meinem Handgelenk fest. Ich entwickelte den Zwang, mich und meine Gesundheit durchgängig selbst zu beobachten.</p>
<h2>Therapiemaßnahmen waren erfolglos</h2>
<p>Eines konnte ich in der schlimmsten Zeit meines Lebens aufrecht erhalten: Und zwar den Wunsch nach Besserung. So kümmerte ich mich um einen Therapieplatz. Doch meine Hoffnungen und meine Zuversicht schwanden schnell. Was erzählst Du da? Die Angst ist mein Freund? Ich solle meine Angst konfrontieren? Beim ersten Versuch überkam mich bereits die absolute Panik, bevor ich überhaupt meine Angst, meinen Freund, konfrontieren konnte. Ich beendete die Therapie. Die strengen Worte und der Druck überforderte mich. (Deshalb nehme ich in meinem Konzept ausdrücklich Abstand von der <a href="https://seelenfrieden24.de/angst-zwang-depression-konfrontation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konfrontationstherapie</a>). Ich fühlte mich unverstanden und auch fühlte ich nicht gerade, dass mir dieser Mensch helfen wollte. Ich glaube, im Stillen dachte er genau wie alle anderen auch, dass ich mich nicht hätte so anstellen sollen. Ich selbst hingegen war immer noch der Meinung, dass meine Beschwerden mit meiner schlechten Gesundheit zu tun haben müssten und er mir daher generell nicht helfen könne.</p>
<h2>Meine Ängste konnte ich nun definieren:</h2>
<ul>
<li>Angst vor dem Autofahren</li>
<li>Angst vor Krankheiten und Tod<br />
(selbst oder Angehörige)</li>
<li>Angst vor Menschenmengen</li>
<li>Angst vor dem Alleinsein</li>
<li>Angst vor Kontrollverlust</li>
</ul>
<p>Ich vermied genannte Dinge und fühlte mich nur noch unter einer Begleitperson relativ sicher. Denn ich glaubte, eine Person um mich haben zu müssen, die im Zweifel Hilfe rufen könnte.</p>
<h2>Panikattacken hatte ich vor allen Dingen:</h2>
<ul>
<li>im Mittelpunkt</li>
<li>im Supermarkt</li>
<li>im Wald</li>
<li>in der Stadt</li>
<li>auf vollen Plätzen</li>
<li>auf weiten, einsamen Plätzen</li>
<li>in sämtlichen Verkehrsmitteln</li>
<li>wenn ich alleine war</li>
<li>im Rahmen der Erwartungsangst</li>
</ul>
<h2>Hauptsächliche Paniksymptome:</h2>
<ul>
<li>Schwindel (im Gehen, im Stehen)</li>
<li>Herzrasen (besonders vorm Einschlafen)</li>
<li>Herzstolpern und Herzstechen</li>
<li>Luftnot und Brustenge</li>
<li>Benommenheit und Wahrnehmungsstörungen</li>
<li>Sehstörungen (verschwommen sehen, schwarz werden)</li>
<li>Unwirklichkeitsgefühle, Gefühl Kontrolle zu verlieren</li>
<li>leere im Kopf, nicht Herr meiner Gedanken zu sein</li>
<li>Unruhe und Nervosität, Zittern</li>
<li>Taubheitsgefühle im Gesicht und den Armen</li>
<li>Schlafstörungen</li>
<li>Hitzegefühle und Schweißausbrüche</li>
</ul>
<h2>Der Auslöser meiner Angst- und Panikstörung</h2>
<p>In der Zwischenzeit habe ich das Schlimmste erlebt, was man familiär erleben kann: Leid, Tod und Beerdigung. Heute weiß ich, dass das Zusehen und Beobachten einer sehr sehr langen Krankheit der Auslöser für meine Angst- und Panikstörung war. Die Angst, dass dies auch mir oder anderen nahstehenden Personen passieren könnte und ich dann selbst tot oder alleine sein könnte, traumatisierte mich. Die Vorstellung machte mich mutlos, kraftlos, energielos. Vor allen Dingen aber kompensierte meine Seele diesen Stress, indem sie unentwegt Körper und Psyche alarmierte, die sich über genannte Symptome äußerten und den Schmerz der unverarbeiteten Emotionen so ins Sichtbare trugen.</p>
<h2>Der Tiefpunkt war zugleich der Wendepunkt</h2>
<p>Ich hatte nicht einmal mehr die Kraft, die Angst- und Paniksymptome auszuhalten. Ich war nicht mehr lebensfähig und auch funktionierte ich nicht mal mehr für das Nötigste. Essen besorgte mir meine Mama. Ich verlies das Haus nicht mehr, weil mich alles an diesen Menschen erinnerte, der nicht mehr da war. Deshalb hatte ich auch an jeder Stelle meines Lebens Panikgefühle. Ich verlor alles, was den Tiefpunkt meines Lebens beschreibt. Und doch war dieser Tiefpunkt auch mein Wendepunkt &#8211; wenngleich ich auch heute nicht mehr weiß, wie genau ich es schaffte, noch ein einziges Mal aufzustehen. Ich entschied zu flüchten. Den Erinnerungen den Rücken zu kehren. Ich glaubte, dass die Erwartungsängste weniger werden, würde ich nicht immer an diese eine Person und an die so vielen vergangenen Panikattacken erinnert.</p>
<h2>Auswanderung nach Mallorca &#8211; Die Notaufnahme zur Begrüßung</h2>
<p>So suchte ich mir über das Internet einen Job und eine WG auf Mallorca. Ich wusste, dass ich dieses neue Leben niemals antreten würde, weil ich ja niemals ein Flugzeug betreten würde. Aber es half mir, ein besseres Leben zu organisieren. Allein die Gedanken daran befreiten mich. Der Wendepunkt meines Lebens: Am 28.05.2012, also 6 Monate nach der ersten Panikattacke landete ich auf Mallorca. Nach Ankunft wurde der Notarzt gerufen. Die absolute Panik da oben über dem Mittelmeer. Hatte ich zuvor auch die für mich wichtigsten Vokabeln wie &#8222;ich brauche Hilfe&#8220; oder &#8222;mir ist schwindelig&#8220; gelernt, so verstand ich in der Notaufnahme natürlich kein Wort, was mir irgendwie noch mehr Angst machte. Da ich aber genauso schnell entlassen wie eingeliefert wurde, musste wohl auch hier wieder alles ok gewesen sein. Ich holte mein Mietauto ab und fuhr das erste Mal wieder Auto. In einem fremden Land. Irgendwie schaffte ich es zu meinem Zimmer in der WG. Von jetzt an war ich alleine auf mich gestellt. Meine größte Angst.</p>
<h2>Teufelskreis von Angst- und Panikstörungen besiegen</h2>
<p>Meinen persönlichen Teufelskreis nebst aller Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen nebst Symptomen und Folgen konnte ich nach Jahren durchbrechen. Aber nicht, wie anfänglich vermutet mit Hilfe von Therapeuten. In der Hinsicht waren all meine Versuche erfolglos. Sondern habe ich mich mit meinem eigenen Konzept heilen können, welches, stand heute, auch bereits vielen anderen Betroffenen helfen konnte. <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungserfolge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erfolgsgeschichten</a>. Ich entwickelte es über Jahre selbst, auf Grundlage meiner Erfahrung und meines Fachwissens.</p>
<h2>Hilfe bei Panikattacken durch 8-Wochen-Programm</h2>
<p><a href="https://seelenfrieden24.de/produkt/8-wochen-programm-aengste-und-panikattacken-eigenbearbeitung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das 8-Wochen-Programm zur Linderung von Ängsten findet Ihr hier</a>. Um <a href="https://seelenfrieden24.de/angststoerung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angststörungen</a> und <a href="https://seelenfrieden24.de/panikattacken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Panikattacken</a> nebst <a href="https://seelenfrieden24.de/zwangsstoerung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwängen</a> und <a href="https://seelenfrieden24.de/depressionen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Depressionen</a> besiegen zu können, muss der Druck und die Anspannung minimiert werden. Die Lösung liegt deshalb darin, den Stresspegel von Körper und Psyche auf ein normales Niveau zu bringen. &#8211;&gt; Denn geraten Körper und Psyche nicht in Stress, kann der Teufelskreis verlassen und die Lebenssituation verbessert werden. Dafür werden mit meinem realistischen <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungskonzept/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konzept</a> und dessen <a href="https://seelenfrieden24.de/beratungsinhalte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Inhalten</a> die Module &#8222;Selbstbefreiung, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstverwirklichung&#8220; über umfassende Skills in Einklang gebracht. Meine eigene Vergangenheit und mein eigener Heilungsweg befähigten mich neben meinem Fachwissen schlussendlich zu diesem realistischen Hilfeprogramm.</p><p>The post <a href="https://seelenfrieden24.de/meine-angst-und-panik-erfahrung/">Meine Angst- und Panik Erfahrung</a> first appeared on <a href="https://seelenfrieden24.de">Therapie Panikattacken, Angststörung, Phobie</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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