Seelenfrieden24 Hilfe bei Störungen, Ängsten, Panikattacken und Zwängen

Heilpraktikerin für Psychotherapie

spezialisiert auf Panikattacken
durch Ängste, Phobien, Zwänge

Inhalte meiner Therapie-Programme bei Ängsten, Phobien, Panikattacken, Zwängen

Therapie bei Angststörungen, Phobien, Panikattacken und Zwangsstörungen von zu Hause aus

 

Was sind die Inhalte meiner Therapie-Programme?

Die Inhalte meiner Therapie-Programme sind in ihrer Zusammensetzung neuartig und sie verbinden Vorteile verschiedener therapeutischer Ansätze. Sie stehen einer Therapie in einer ortsgebundenen Praxis mit wöchentlichen Terminen in nichts nach. Ich nutze sogar den Vorteil, dass Anwender meine 8-Wochen-Programme in einem geschützten Rahmen bearbeiten, denn nur, wenn keine Stresshormone ausgeschüttet werden, sind Fortschritte überhaupt erst möglich. Details dazu unter Therapiegeheimisse und Therapievorteile. Um Erfolge erzielen zu können, kommt es also nicht auf den Ort einer Therapie an, sondern auf das Konzept, die Inhalte und die Methode. Um den Teufelskreis verlassen und die Lebenssituation verbessern und in Folge den Zustand von Stabilität und Lebensfreude erreichen zu können, fokussiere ich inhaltlich Soforthilfen und langfristigen Lösungen.

Um mit Soforthilfen und langfristigen Lösungen den Teufelskreis verlassen, die Lebenssituation verbessern, Stabilität und Lebensfreude erreichen zu können, gliedern sich meine Therapie-Programme in zwei wesentliche Bereiche:

Woche 1-4

Soforthilfe + Akuthilfe

1. Selbstbefreiung
(falsche Realität in Bezug auf Angst und Gefahr
erkennen und rationalisieren)

2. Selbstvertrauen
(einst verlorene Sicherheiten wieder herstellen)

= Teufelskreis verlassen durch

– Erklärungsmodelle (Verständnis lindert Angst)

-kognitive Umstrukturierung (falsche Reiz-
Reaktions-Bewertungen umstrukturieren)

= Symptome werden gegenstandlos

= Stabilität

Woche 5-8

langfristige Lösungen

3. Selbstbewusstsein

4. Selbstliebe

5. Selbstverwirklichung

Persönlichkeitsentwicklung

Realisieren von Bedürfnissen und Zielen

= Lebenssituation verbessern durch

humanistische Verfahren (Fähigkeit, bewusste Entscheidungen für eigene Prioritäten im Leben zu treffen, um innerpsychische Konflikte zu lösen)

= Lebensfreude

Meine Soforthilfen bestehen dabei aber nicht aus verallgemeinerten Skills wie „Atme ruhig“ (…) und zu meinen langfristigen Lösungen gehören keine Metaphern wie „Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große Glück vergebens warten“ (…). Sowas haben wir alle schon mal irgendwo gehört und dafür muss man wirklich kein Geld bezahlen. Meine Arbeitsbücher sind so entwickelt, dass sie Hilfestellungen und Lösungen für die individuellen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen bieten, die zur gegenwärtigen Lebenssituation passen und die auch im Alltag umgesetzt werden können. Eine solche personenbezogene Anleitung ist im Bereich der Online-Therapie aktuell einzigartig. Meine Inhalte unterstützen an der Stelle, an der der Betroffene auch tatsächlich Hilfe benötigt,- denn nichts ist schlimmer als ein 0-8-15-Ratschlag, der nicht zum Beschwerdebild passt. Außerdem möchte ich nicht erreichen, dass der Betroffene mit „Atme ruhig“ besser mit seinen Symptomen klar kommt, sondern, dass diese mit der Zeit gar nicht erst auftreten. Zum Therapie-Programm.

 

Die Inhalte meiner Therapie-Programme, um Stabilität und Lebensfreude erreichen zu können

Meine Soforthilfen in Woche 1-4 beinhalten die Module Selbstbefreiung und Selbstvertrauen, die dazu befähigen, die falsche Realität in Bezug auf Angst und Gefahr durch neue Wahrnehmung und durch neue Bewertung richtig zu stellen. Dadurch werden einst verlorenen Sicherheiten und das Vertrauen in sich selbst und in die Umwelt wieder hergestellt, was zu einem rationalen Denken, Handeln und Fühlen führt. In diesem Zustand hat die Nebenniere keinen Grund mehr für die Produktion von Stresshormonen, weshalb Intensität und Häufigkeit von Symptomen gelindert und später gestoppt werden kann.

Um von der falschen Realität zur richtigen Realität zu kommen (genauer unter Therapiekonzept erklärt), nutze ich Ansätze aus der Verhaltenstherapie. Zum Einen sind Erklärungsmodelle sehr hilfreich, denn Verständnis lindert Angst. Derjenige, der eine Verbindung zur Entstehung seiner psychischen Erkrankung sehen und der die Vorgänge des Organismus verstehen kann, erkennt die falsch wahrgenommene Gefahr, die er fortan mit weniger Angst bewertet, – was die Nebenniere deutlich entspannt. So werden weniger Stresshormone produziert, was dazu führt, dass Symptome wie Unruhe, Anspannung, Herzrasen, Atemnot, Brustschmerzen, Benommenheit (…) weniger intensiv und häufig auftreten. Zum Anderen nutze ich die kognitive Umstrukturierung, bei der falsche Reiz-Reaktions-Bewertungen erkannt und rationalisiert werden. Dieser Vorgang baut auf das Verständnis, welches Angst bereits gelindert hat, auf und befähigt den Betroffenen, nicht nur seine Wahrnehmung und Bewertung, sondern auch sein Denken, Handeln und Fühlen umzustrukturieren, weshalb der den Teufelskreis (Erwartungsangst, Vermeidungsverhalten, Symptome) verlassen und Stabilität aufbauen kann. Wie genau das funktioniert, erkläre ich unter Therapiemethode.

Meine langfristigen Lösungen in Woche 5-8 beinhalten die Module Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstverwirklichung. Die Persönlichkeitsentwicklung und das Realisieren von Bedürfnissen und Zielen ist für die dauerhafte Heilung elementar, um neben Stabilität (Teufelskreis verlassen Woche 1-4) auch die Lebenssituation verbessern und Lebensfreude empfinden zu können. In Woche 1-4 wurde der Teufelskreis zwar verlassen und Stabilität aufgebaut, der innerspychische Konflikt, der die falsche Wahrnehmung von Gefahr und die falsche Bewertung von Angst über Jahre aufrechterhalten hat, aber noch nicht gelöst. Neue, im Alltag aufkommende ähnliche Situationen, die einst die psychische Erkrankung auslösten, könnten deshalb die frühere falsche Realität triggern (erinnern) und den Betroffenen in alte Muster zurückversetzen. (Falsches) Denken, Handeln und Fühlen könnte so reaktiviert werden, was zu Rückschlägen führen könnte.

Es ist nämlich zu einfach, wenn man sagt, dass eine psychische Erkrankung aus einem Trauma ergeben hat. Ja, es gab früher eine Schutzlosigkeit, aus der eine Traumafolgestörung entstanden ist. (Die Entstehung / Kettenreaktion habe ich bereits unter Therapiekonzept erklärt) Auf dem Weg ist aber noch mehr passiert: Dadurch, dass der Betroffene seit dem Ereignis in der Vergangenheit (Trauma oder falsch erlerntes Verhalten (…)) in seiner falschen Realität lebte, kam es durch die bereits erklärte emotionale Blockade zu dem oben angesprochenen, innerpsychischen Konflikt. Denn in der falschen Realität hat der Betroffene zu Dingen „Nein“ gesagt, die, betrachtet man seine wahre Identität, eigentlich ein „Ja“ verdient gehabt hätten.

Die falsche Wahrnehmung von Gefahr, die falsche Bewertung von Angst und das damit verbundene falsche Denken, Handeln und Fühlen nebst Erwartungsangst und Vermeidungsverhalten begründet, dass der Betroffene in bestimmen Situationen auf Grund seiner falschen Realität auch falsche Entscheidungen getroffen hat, weil er nicht anders konnte. Weil er (falsche) Gefahr gesehen und (falsche) Angst gehabt hat. Angst vor Situationen, vielleicht aber auch Angst vor Ablehnung (…). Dieses Verhaltensmuster ist mit der falschen Realität, die der Betroffene nicht sehen konnte, zwar nachvollziehbar, begründet aber auch, weshalb der Betroffene gegen sich selbst (gegen seine Bedürfnisse / Ziele) gearbeitet hat, was zu dem innerpsychischen Konflikt führte. Dieser muss ebenso langfristig gelöst werden, wie auch der Teufelskreis in Woche 1-4 gelöst wurde. Nur so kann die Stabilität konstant aufrechterhalten und daraus resultierend dann anhaltende Lebensfreude empfunden werden.

Die Ressourcen, um zu seinen wahren Bedürfnissen zu finden, können erst abgerufen werden, wenn der Teufelskreis verlassen ist und Stabilität aufgebaut wurde (Woche 1-4). Folgend ist es wichtig, Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstverwirklichung zu erlernen, um Entscheidungen im Rahmen seiner eigenen Werte, Vorstellungen und Wünsche treffen zu können, wodurch dann auch der innerpsychische Konflikt gelöst und Lebensfreude empfunden werden kann. (Woche 5-8)

Für diese Persönlichkeitsentwicklung nutze ich humanistische Verfahren, die besagen, dass der Mensch frei entscheiden und daher sein Leben getreu seiner Bedürfnisse und Ziele gestalten kann. Innerpsychische Konflikte (Entscheidungen, die nicht zu der wahren Persönlichkeit passen zB. aus Angst vor Situationen, Ablehnung, Fehlern, Liebesentzug (…)) sowie andere Umwelteinflüsse führen dazu, dass der Mensch aus seiner Mitte fällt, was wiederum auch die Nebenniere aktiviert, Stresshormone ausschüttet und damit falsches Denken, Handeln und Fühlen, was zum Teufelskreis nebst Symptomen führt oder zurückführen kann, begünstigt.

Elemente der Gestalttherapie (Woche 5-8) bauen daher auf die Erklärungsmodelle und die kognitive Umstrukturieren (Woche 1-4) auf und befähigen den Betroffenen, Entscheidungen zu treffen, die nicht in Konflikt mit seiner wahren Persönlichkeit stehen. Auf diese Weise kommt es zu keinen Rückschritten in Bezug auf den gelösten Teufelskreis der Angst- und / oder Zwangsstörung (Woche 1-4) und außerdem wird der Betroffene zu seiner Lebensfreude finden, mit der unbeschwert und glücklich ist, abgesehen von den normalen Höhen und Tiefen im Leben, die ihn aber nicht wieder in seine Traumafolgestörung zurückversetzen werden,- insofern er beständig weiter mit sich selbst arbeitet. Wie ich die Inhalte anwende, erfahrt Ihr unter Therapiemethode.

Therapieangebot: Meine 8-Wochen-Programme (aktive Arbeitsbücher) sind Basis meiner Therapie. Meine Therapieerfolge belegen die Wirksamkeit bei anderen Betroffenen und meine Therapiegeheimnisse erklären diese.