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Seelenfrieden24 Hilfe bei Störungen, Ängsten, Panikattacken und Zwängen

Online-Beratung bei Angst vor Krankheiten, Hypochondrie, Nosophobie, Cardiophobie

Beratungs-Programm Herzphobie, Herzneurose, Cardiophobie, Angst vor Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Tod

 

Was ist eine Nosophobie? I Beispiele

Menschen, die unter einer Nosophobie leiden, haben eine übermäßig große Angst vor Krankheiten entwickelt. Die Einen suchen den Arzt wöchentlich auf, die Anderen haben Angst vor einer Diagnose und gehen gar nicht mehr zum Doktor. Beide Personengruppen nehmen jedes Körpergefühl wahr und interpretieren eine schlimme, unheilbare Krankheit.

So haben sie beispielsweise Angst vor einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall, was auch als Herzneurose, Herzphobie oder Cardiophobie bezeichnet wird. Andere fürchten eine unheilbare Krankheit wie Krebs und damit auch den Tod. Die beständige Angst löst Panikreaktionen aus. Betroffene werden durch den psychischen Stress durch körperliche Symptome wie Luftnot, Herzrasen oder Schwindel begleitet, obwohl sie körperlich gesund sind. Hier findest Du Hilfe bei Nosophobie.

 

Angst ist nichts reales.
Angst ist das Warten darauf,
dass etwas Schlimmes passiert.

 

Symptome einer Nosophobie

Die Symptomatik einer Nosophobie hat kaum Grenzen, weil den Betroffenen sehr starke Katastrophengedanken beherrschen, die Todesängste auslösen können. Charakteristisch für die psychische Erkrankung ist, dass Menschen mit Nosophobie einen normalen Spannungskopfschmerz beispielsweise sofort als einen Gehirntumor und ein Sodbrennen ohne zu hinterfragen direkt als einen Herzinfarkt interpretieren. Nosophobiker neigen in großem Ausmaß zu Hypochondrie. Dabei sind aber nicht die Schmerzen eingebildet, sondern die Diagnose, die sich Betroffene selbst stellen.

Zur Todesangst können Symptome wie Beklemmungsgefühle, Schweißausbrüche, Atemnot, Zitteranfälle, Schwindel, Brustschmerzen oder Benommenheit hinzukommen. Umso stärker die Symptome, desto wahrscheinlicher eine Panikattacke.

 

Angst vor der Angst, Vermeidungsverhalten und die Folgen

Nosophobie bedeutet, dass Betroffene stark von ihrem Alltag abgelenkt werden, denn sie überprüfen ihre körperliche Gesundheit andauernd. Zum Beispiel messen sie mehrmals pro Stunde ihren Blutdruck, außerdem vergewissern sie sich minütlich, dass sie auch wirklich keine Schmerzen haben. Oder anders: Sie reagieren auf jedes noch so kleine Körpergefühl überempfindlich. Außerdem haben sie eine Angst vor der Angst, die sie zusätzlich lähmt. Wie extrem die Auswirkungen auf den privaten, sozialen und beruflichen Alltag auch sind, eine Nosophobie veranlasst Betroffene zu einem Vermeidungsverhalten.

In der Folge meiden sie entweder Situationen, in denen sie mit ihren Ängsten und Symptomen bereits konfrontiert wurden, konfrontiert werden könnten oder in denen zum Beispiel ärztliche Hilfe weit entfernt wäre. Darüber hinaus meiden sie aber auch sämtliche Aktivitäten, die nicht lebensnotwendig sind, weil sie glauben, sich und ihren Körper, also ihre Gesundheit so schützen zu können.

Nähere Erklärungen zum Auslöser, zur Diagnose und zu Hilfen im Bereich psychische Erkrankungen.

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