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Seelenfrieden24 Hilfe bei Störungen, Ängsten, Panikattacken und Zwängen

Online-Beratung bei Hygienezwang I  Zwangsstörungen I Zwangserkrankungen 

Beratung-Programme bei Hygienezwängen, Putzzwängen oder Waschzwängen

 

Was ist ein Hygienezwang? I Beispiele

Menschen, die unter einem Hygienezwang leiden, haben eine beständige und übermäßig große Angst vor Viren oder Bakterien und Schmutz, weil sie fürchten, Keime oder Giftstoffe aufnehmen oder verbreiten zu können. Betroffene verspüren einen großen Druck, ständig sämtliche Gegenstände und Oberflächen sowie auch sich selbst zu reinigen. Personen, bei denen das Krankheitsbild Hygienezwänge zutrifft, achten dabei aber nicht nur auf Sauberkeit, sondern auch darauf, dass ihre gesamte Umgebung steril ist.

Durch Zwangshandlungen, also zum Beispiel durch das andauernde Putzen oder Waschen, versuchen Betroffene aktiv, gefürchtete Katastrophen, die aus Zwangsgedanken entstehen, abzuwenden. Sie wollen durch ihre Zwangshandlung die Situation kontrollieren, sich selbst Sicherheiten schaffen und vor allen Dingen möchten sie verhindern, dass eine Gefahr von ihnen ausgeht und durch sie zum Beispiel geliebte Menschen kontaminiert werden. Hier findest Du Hilfe bei Hygienezwängen.

 

Du bist noch Du,
auch, wenn es sich nicht mehr so anfühlt.

 

Symptome von Hygienezwängen

Die Symptome bei Hygienezwängen sind sich ähnlich. Vor allem steht die Angst, sich anstecken zu können oder zum Beispiel mit Bakterien, Viren oder Gift in Berührung zu kommen. Dabei fürchten Betroffene nicht nur, dass sie sich selbst zum Beispiel vergiften könnten, sondern vielmehr auch, dass sie andere Personen vergiften könnten und somit Schuld an einer Katastrophe sein könnten, wenn sie nicht ausreichend Acht auf Hygiene gelegt haben. Versuchen Betroffene ihren Hygienezwang zu pausieren, werden Symptome wie  große Anspannung, innere Zerrissenheit und Nervosität noch erdrückender.

 

Ängste, Vermeidungsverhalten und die Folgen

Menschen, auf die das Beschwerdebild des Hygienezwangs passt, können ihren Alltag nicht mehr unbeschwert bewältigen, auch können sie kaum mehr Lebensfreude empfinden. Alltägliche Dinge werden zu einer großen Herausforderung. Die Ängste, der Betroffenen sind groß, sie leben in der großen Angst, in der Öffentlichkeit kontaminiert zu werden, weshalb sie keine Gegenstände anfassen können. Wie stark die Auswirkungen auf den privaten, sozialen und beruflichen Alltag auch sind, Sammelzwänge veranlassen Betroffene zu einem Vermeidungsverhalten, weil sie glauben, das Risiko so geringer halten zu können.

Betroffene haben nämlich nicht nur Angst, dass sie selbst mit Viren oder Keimen in Berührung kommen könnten, auch sorgen sie sich, dass ihr Hund, ihr Kind oder ein Besuch Gifte mit in die Wohnung trägt. In der Folge verbringen Betroffene die meiste Zeit am Tag mit hygienischen Maßnahmen, sie ziehen sich sozial zurück und finden kaum Erleichterung.

Nähere Erklärungen zum Auslöser, zur Diagnose und zu Hilfen im Bereich psychische Erkrankungen.

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