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Seelenfrieden24 Hilfe bei Störungen, Ängsten, Panikattacken und Zwängen

Online-Beratung bei Emetophobie I Angst vor Erbrechen I Angststörung I Panikattacken

Beratungs-Programme bei Emetophobie, der Angst vor Erbrechen und Übelkeit, Angststörungen, Panikattacken

 

Was ist Emetophobie? I Beispiele 

Menschen, die unter der Angststörung Emetophobie leiden, haben eine sehr große Angst vor dem Erbrechen entwickelt. Einige fürchten das Erbrechen in der Öffentlichkeit, sie haben Sorge vor Scham und dem Kontrollverlust, andere haben generell Angst vor dem Erbrechen, auch in den eigenen vier Wänden und wenn sie allein sind. Hierbei kann es um das eigene Erbrochene handeln aber auch um das von Kindern oder Tieren oder generell von Personen aus dem Umfeld. So wird zum Beispiel ein Besuch bei oder von Bekannten zur Herausforderung oder wird zum Beispiel ein Kinderwunsch unmöglich.

Betroffene zeigen starke Angstreaktionen, die nicht selten in Panikattacken enden. Sie werden von körperlichen und psychischen Symptomen begleitet. In besonders ausgeprägten Fällen reicht schon die Vorstellung oder ein Bezug zu dem Thema, um Beschwerden auszulösen. Hier findest Du Hilfe bei Emetophobie.

 

Angst ist nichts reales.
Angst ist das Warten darauf,
dass etwas Schlimmes passiert.

 

Symptome einer Emetophobie

Symptome einer Emetophobie sind weitreichend und können sich durch innere Anspannung, Nervosität, Ruhelosigkeit oder Übelkeit bemerkbar machen. Die Angst vor dem Erbrechen bzw. die Symptome werden aber nicht nur dann stärker, wenn dem Betroffenen selbst oder einer Person in seinem Umfeld übel ist, sondern reicht schon ein Schild am Kindergarten, auf dem beispielsweise steht: „Achtung, Margen Darm geht rum!“ Es gibt auch Personen, die Angst vor der Nahrungsaufnahme haben, etwa davor, dass sie etwas Verdorbenes essen könnten. Besonders stark ist diese Sorge in Gesellschaft. Restaurantbesuche oder Reisen können zu einer großen Herausforderung werden.

Bemerken Betroffene dann zum Beispiel ein Magengeräusch oder erfahren sie, dass es einer anderen Person schlecht geht, können Beklemmungsgefühle, Schweißausbrüche, Herzrasen und Luftnot hinzukommen. Umso stärker die Symptome, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Angst vor dem Erbrachen in einer Panikattacke endet.

 

Angst vor der Angst, Vermeidungsverhalten und die Folgen

Emetophobie bedeutet, dass Betroffene ihren Alltag nicht mehr unbeschwert bewerkstelligen können. Sie haben eine Angst vor der Angst, die sie beherrscht. Die Katastrophengedanken, die in Verbindung mit dem Erbrechen stehen, werden immer größer und sie nehmen mit der Zeit einen immer größeren Platz ein. Wie extrem die Auswirkungen auf den privaten, sozialen und beruflichen Alltag auch sind, eine Emetophobie veranlasst Betroffene zu einem Vermeidungsverhalten.

In der Folge meiden sie entweder Situationen, in denen sie mit ihren Ängsten und Symptomen bereits konfrontiert wurden oder konfrontiert werden könnten. In besonders ausgeprägten Fällen verlassen Betroffene ihr vermeintlich sicheres zu Hause gar nicht mehr.

Nähere Erklärungen zum Auslöser, zur Diagnose und zu Hilfen im Bereich psychische Erkrankungen.

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