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Seelenfrieden24 Hilfe bei Störungen, Ängsten, Panikattacken und Zwängen

Yoga als Therapie bei psychischen Erkrankungen

3. Nov 2020 | Lifehacks

Stress entscheidet über die Intensität und Häufigkeit der Symptome bei Angststörungen und Panikattacken, Burnout und Depressionen sowie Zwangsstörungen. Deshalb ist es wichtig, privaten, sozialen und beruflichen Stress abzubauen, denn ist der Stresspegel von Körper und Psyche gering, reagiert der Organismus mit weniger starken Stressreaktionen / Stresssymptomen. Yoga ist eines der besten Ventile, um übermäßigen Stress abzubauen und um in Entspannungsphasen zu kommen. Yoga fördert die innere Balance und das innere Gleichgewicht und kann daher für mentale Stabilität sorgen und die Belastbarkeit erhöhen. 

Yoga als Therapie bei psychischen Erkrankungen

Yoga ersetzt zwar keine Therapie, kann aber dennoch deutlich zur psychischen Gesundheit beitragen. Man darf nicht vergessen, dass viele Therapien überfordern und den Betroffenen nicht zum Ziel bringen und daher den Stresspegel nur weiter erhöhen. Yoga kann deshalb das entscheidende Instrument sein, um dennoch Fortschritte machen zu können. Viele Menschen berichten, dass sie erst durch Yoga Erfolge im Kampf gegen die psychische Erkrankung erreichen konnten.

Yoga bei Ängsten, Panikattacken,
Burnout, Depressionen und Zwängen

Personen, die von einer Angststörung mit Panikattacken, von einem Burnout und Depressionen oder von Zwängen betroffen sind, stehen nahezu rund um die Uhr unter Stress, weil die Symptome der genannten psychischen Erkrankungen eine große Herausforderung im Alltag mit sich bringen. Körper und Psyche der Betroffenen sind den ganzen Tag lang alarmiert, weshalb der Organismus ständig Stresshormone produziert. Das A und O für einen erträglichen Alltag ist es also, Stress verlässlich abbauen zu können.

Yoga ist eine der besten Methoden, um dieses Ziel erreichen zu können. Yoga kann überall praktiziert werden, ob in der Natur oder auch zu Hause. Bei psychischen Erkrankungen wird Yoga nicht selten zum alltäglichen Begleiter. Besonders effektiv ist es aber auch, regelmäßige Pausen vom Alltag zu machen. Etwa ein Wochenende oder eben auch im Rahmen eines Urlaubs.

Yoga – als täglicher Begleiter und auf Reisen

Bei vielen Personen, die unter psychischen Erkrankungen leiden, ist Yoga mittlerweile ein fester Bestandteil geworden und gehört daher zur Alltagsroutine. Sie praktizieren Yoga etwa 20-30 Minuten am Tag und sorgen damit für Entspannung, Stressabbau und Ausgeglichenheit. Der größte Mehrwert stellt sich darüberhinaus zum Beispiel auch auf Yogareisen ein, etwa indem sich der Betroffene ein Wochenende oder einen Urlaub lang auf Yoga-Reisen begibt. Infos zum Thema Yoga sowie internationale und nationale Tipps bietet meinyogaretreat, schaut gerne mal vorbei.

 

Meine Kurse

Die Kurse beinhalten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um mit wirksamen Skills ein festgesetztes Ziel erreichen zu können. Im Rahmen von psychischen Erkrankungen werden sie zur Prävention, aber auch zur Behandlung angewendet. Etwa, um die psychische Stabilität festigen, die innere Balance herstellen oder die Lebensfreude integrieren und so die Lebenssituation verbessern zu können.

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Kurs "Neubeginn"

49,00 €

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Kurs "Glück und Erfolg"

49,00 €

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Kurs "Iss Dich glücklich"

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