Seelenfrieden24 Hilfe bei Störungen, Ängsten, Panikattacken und Zwängen

Heilpraktikerin für Psychotherapie

amtsärztlich geprüft
spezialisiert auf Panikattacken
durch Ängste, Phobien, Zwänge

Angst vor öffentl. Verkehrsmitteln

22. Jan 2020 | Angst & Panik

Angst & Panik vor öffentlichen Verkehrsmitteln bedeutet zum Beispiel Platzangst, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Menschenmengen oder Angst vor geschlossenen Räumen, also die Angst, keinen Fluchtweg zu finden. Viele Menschen haben dabei eine so große Angst vor vollen, engen und weiten Plätzen, sodass sie den Weg bis zum Bahnsteig gar nicht schaffen. Um diese Personengruppe soll es in diesem Beitrag gehen.

Angst & Panik vor öffentlichen Verkehrsmitteln

Menschen, die aus Angst vor hektischen Bahnhöfen oder engen U-Bahn-Schächten das Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln meiden, fürchten sich zum Beispiel vor weiten, engen oder vollen Plätzen. Im schlimmsten Fall erleiden sie schon auf dem Weg zum Bus oder zur Bahn eine Panikattacke. Betroffene können die Reize nicht filtern. Die Sicht wird verschwommen. Sie können die Anzeigen nicht mehr lesen, schauen sie in die Weite oder werden sie von anderen Personen überholt setzen Wahrnehmungsstörungen ein. Der Boden bewegt sich, die Atmung beschleunigt sich, der Puls steigt, Schwindel, Herzrasen, Luftnot, Unwirklichkeitsgefühle (…) setzen ein. Auf dem Bahnsteig oder im U-Bahn-Schaft steigt die Nervosität, das Tippeln auf der Selle beginnt, während die Augen nach einem Fluchtweg suchen. Der Weg nach Draußen erscheint als unmöglich, das Gefühl von Ohnmacht nebst Todesängsten sind das Ergebnis. Der körperliche und psychische Stress bleibt akut, Gedanken wie „verhalte Dich unauffällig, hoffentlich merkt keiner was“ und „wen kann ich ansprechen, der mir hilft oder soll ich nach Hilfe schreien?“ wechseln sich ab. Aus Sorge, diese Gefühle erneut zu erleben, meiden Betroffene künftig u.a. Bahnsteige oder U-Bahn-Schächte, was das Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln unmöglich macht. Das Vermeidungsverhalten entsteht aus der Erwartungsangst und kann weitere Folgen haben. Neben sozialer Isolation und einem eingeschränkten Alltag bis hin zum Verlust der z.B. Arbeitsstelle,- je nach Lebenssituation.

Panikattacken bei öffentlichen Verkehrsmitteln

Eine mögliche Panikattacke baut sich bereits vor der eigentlichen Situation im Straßenverkehr auf. Personen, die unter einer Angststörung mit Panikattacken leiden, haben eine Erwartungsangst, also die Angst vor der Angst, was bedeutet, dass sie Katastrophengedanken haben. Schon mit dem Gedanken an die engen, vollen und weiten Plätze oder an die öffentlichen Verkehrsmittel spuken „was wäre wenn-Vorstellungen“ im Kopf umher. Dieses Gedankenkarussell ist typisch für eine Angststörung und setzt Körper und Psyche des Betroffenen so sehr unter Stress, sodass sich die gefürchteten Symptome wie von selbst aufbauen. Denn Stress setzt Stoffe im Organismus frei, die die unangenehmen Beschwerden wie z.B. Wahrnehmungsstörungen, Benommenheit, Schwindel, Zittern, Unwirklichkeitsgefühle, Herzrasen, Luftnot … erst hervorrufen können.

Angststörung bei öffentlichen Verkehrsmitteln besiegen

Deshalb geht es gar nicht darum, die genannten Angst- und Paniksymptome zu bekämpfen, was die meisten Personen, die Angst & Panik im Straßenverkehr haben, aber versuchen. Sie suchen nach Skills, um bei aufsteigender Unruhe und Nervosität eingreifen zu können. Was nicht falsch ist, das Problem aber nicht löst. Um Angst & Panik bei öffentlichen Verkehrsmitteln und auf dem Weg dahin zu besiegen, muss an einem früheren Punkt eingegriffen werden. Nämlich im Gedankenkarussell, welches Körper und Psyche so sehr unter Stress stellt, dass die Panikattacke überhaupt erst auftreten kann.

Hilfe bei Panikattacken, Ängsten & Zwängen nebst Symptomen

Die Lösung liegt (auch) darin, den Stresspegel von Körper und Psyche auf ein normales Niveau zu bringen. Denn die Symptome entstehen u.a. durch zu viel psychischen Stress. Mit psychischem Stress ist kein Zeitdruck und kein voller Schreibtische gemeint, sondern all die täglichen Situationen, die die Katastrophengedanken rund um den Teufelskreis der Angststörungen und Zwangsstörungen triggern und Symptome auslösen, die dann zu einer Panikattacke mit Todesangst werden können.

Wird dieser psychische Stress gelindert, können die Symptome zuerst erleichtert und später besiegt werden, der Teufelskreis der Angst / des Zwangs verlassen und die Lebenssituation verbessert werden. Dafür werden mit meiner Methode, meinem Konzept und meinen Inhalten einst verlorene Sicherheiten, die Grund für falsche Bewertungen von Angst und Gefahr sind, wieder hergestellt. Denn nur der, der sich in den vermeintlich gefährlichen Situationen sicher fühlt, hat keine Angst / Zwangs-Symptome.

Viele Therapien helfen nicht, weil den Betroffenen nur theoretisch vermittelt wird, dass die Psyche einen Streich spielt und die Angst nicht real ist. Im Kampf mit der Todesangst reicht diese Erkenntnis einfach nicht aus.

Therapieerfolge treten dann ein, wenn der Betroffene diese Sicherheit auch wirklich fühlen kann! Denn er soll ja nicht lernen, besser mit seinen Symptomen umgehen zu können, sondern sollen diese gar nicht mehr auftreten. Dafür habe ich meine Therapie-Programme entwickelt, die für dieses Ergebnis als Schritt für Schritt Anleitung zu verstehen sind.

Angst / Panik / Zwang mit 8-Wochen-Programm besiegen

Ich bin den Heilungsweg selbst gegangen, deshalb ist es mir möglich, in meiner Anleitung zu Beschwerdefreiheit, Stabilität und Lebensfreude  gute von schlechten Ratschlägen unterscheiden zu können. Nach dem Erlernen von Fachwissen habe ich daher ein realistisches Therapie-Programm mit umfassenden Skills entwickeln können, die leicht im Alltag integriert werden können und keinen Druck und keine Überforderung erzeugen.

–> keine Überforderung = kein Stress = keine Symptome = einziger Zustand, in der eine Therapie Erfolge bringen kann.

Die 8-Wochen-Programme haben nicht nur mir, sondern vielen weiteren Betroffen helfen können, deren Leben durch Angststörungen, Panikattacken, oder Zwangsstörungen bestimmt wurde. Schau Dir meine Therapieerfolge an. Auf Instagram und Facebook findest Du ebenfalls weitere Infos und Feedbacks.

Es stehen folgende 8-Wochen-Programme zur Verfügung:

Ängste, Phobien und Panikattacken

Zwänge – Gedanken und Handlungen

Warum Du es mit meinen Angeboten zu Beschwerdefreiheit, Stabilität, Lebensfreude und Glück schaffen kannst, obwohl Du schon so vieles erfolglos ausprobiert und die Hoffnung bereits aufgegeben hast? → Weil Du noch nie jemanden um Hilfe gebeten hast, der selbst Betroffener psychischer Erkrankungen war. Der deshalb gute von schlechten Ratschlägen unterscheiden kann. 

Meine 8-Wochen-Programme

Die Therapie-Programme sind eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um mit wirksamen Skills, die leicht im Alltag umgesetzt werden können, den Teufelskreis psychischer Erkrankungen verlassen, Beschwerdefreiheit erreichen und die Lebenssituation verbessern zu können.

Die 8-Wochen-Programme sind Grundlage meiner Beratung und sie können wahlweise in Eigenbearbeitung (Selbsthilfe in Eigenregie), inkl. Onlineberatung (Mail oder Tel) oder inkl. Offlineberatung (persönliche Treffen) gebucht werden.

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