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Seelenfrieden24 Hilfe bei Störungen, Ängsten, Panikattacken und Zwängen

Körperliche Symptome von psychischen Symptomen unterscheiden

3. Aug 2021 | Angst & Panik, Burnout, Über mich, Zwänge

„Claudia, hast Du eigentlich noch manchmal Symptome und wenn ja, was machst Du dann?“

Diese Frage wird mir in Bezug auf meine eigene Vergangenheit mit Angststörungen, Panikattacken, Zwangsstörungen und Burnout und folgend in Bezug auf meinen eigenen Heilungsweg und meine psychische Gesundheit immer wieder gestellt.

Heute ist wohl der beste Tag, an dem ich diese Frage beantworten kann, denn heute habe ich beim Aufstehen einen Blutdruck von 90:50 gehabt, mit Symptomen wie Schwindel, Kältegefühle, Druck auf der Brust und schwere Atmung, – Symptome, die sich so über den ganzen Tag ziehen.

Hilfe bei Angststörungen, Panikattacken, Zwängen und Burnout

Einige werden jetzt denken: „Na, dann hat Claudia ja die ganze Zeit gelogen, denn sie hat ja immer gesagt, dass sie auf Grund ihres Beratungs-Programms, dass sie uns als 8-Wochen-Programm anbietet, keine Symptome mehr hat.“

Nein, ich habe nicht gelogen! Denn man muss zwischen psychischen und körperlichen Symptomen unterscheiden! 

Betroffene von Angststörungen und Panikattacken, aber auch von Zwangsstörungen und Burnouts klagen über oben genannte Symptome und sie sagen, dass sie diese nahezu täglich und in besonders belastenden oder herausfordernden Situationen dazu extrem stark haben. 

Dass sind dann psychische Symptome. Schwindel, Druck auf der Brust, schweres Atmen und Co können also psychische Symptome sein, auf Grund von dem Teufelskreis, in dem die Betroffenen im Rahmen ihrer psychischen Erkrankung nebst Katastrophengedanken und Überbelastung sitzen. Manchmal können die Symptome in Form von Somatisierungsstörungen auch die psychische Erkrankung maskieren.

Eine psychische Erkrankung bedeutet, dass Körper und Psyche auf Grund einer falschen Wahrnehmung und Bewertung in Bezug auf Gefahr und Angst in einer falschen Realität (meist durch Trauma / Überforderung der Psyche) leben, weshalb das Stresslevel von Körper und Psyche so hoch ist (Stresshormone der aktiven Nebenniere), dass die Symptome unterschwellig tagtäglich vorkommen und in besonders überfordernden Situationen zu einer Panikattacke und Todesangst führen.

Psychische und körperliche Symptome von einander unterscheiden

Schwindel, Druck auf der Brust, schweres Atmen und Co kann aber auch einfach nur auf Grund von einem niedrigen Blutdruck vorkommen, der grundsätzlich erstmal nicht gefährlich ist. Das Wetter kann diesen zum Beispiel beeinflussen.

Ist man als Betroffener von Angststörungen, Panikstörungen, Zwangsstörungen und / oder Burnout noch im Teufelskreis gefangen, kann man zuerst nicht zwischen psychischen und körperlichen Symptomen unterscheiden.

Die Symptome sind ein Trigger und führen von aufsteigenden Katastrophengedanken, Anspannung, Besorgnis und Angst vor der Angst bis hin zur Panikattacke und Todesangst.

Schwindel, Druck auf der Brust und Co sind also Trigger bei psychischen Erkrankungen (besonders bei Angsterkrankungen mit Panikattacken), sie aktivieren durch falsche Wahrnehmung (Katastrophengedanken) und durch falsche Bewertung (Gefahr) die Nebenniere, diese sendet Stresshormone aus und die (körperlichen) Symptome entstehen auf Grund von der Psyche. 

Es kommt zu einer Kettenreaktion, weitere Symptome kommen hinzu, bis hin zur Panikattacke und Todesangst.

Bedeutet: Ist der Betroffene noch im Teufelskreis seiner psychischen Erkrankung nebst der falschen Realität (Wahrnehmung und Bewertung) gefangen, sind die Symptome ein Trigger und führen zu stärkeren Symptomen, einer Panikattacke und oder Todesangst.

Egal, ob der Auslöser ein körperliches oder ein psychisches Symptom war.

Psychische Erkrankungen: Teufelskreis verlassen, Lebenssituation verbessern

Bei mir waren es heute körperliche Symptome (niedriger Blutdruck). Sie hatten nichts mit meiner Psyche zu tun. Ich bin den Heilungsweg gegangen und mein Körper und meine Psyche sind nicht mehr auf Grund einer falschen Realität in Bezug auf Gefahr und Angst aktiviert. Meine Nebenniere ist entspannt und mein (mentales) Stresslevel daher auf niedrigem Niveau.

Für mich waren diese Symptome anders wie früher heute Morgen keine Trigger mehr, weshalb sie zwar unangenehm waren, aber zu keiner Unruhe, zu keinen stärkeren Symptomen und damit auch zu keiner Panikattacke nebst Todesangst führten.

Ich konnte ganz normal in den Tag starten, wenngleich auch mein Kreislauf liegen geblieben ist. Früher wäre es undenkbar gewesen, weiter zu machen, mit dem Auto zu einem Kunden nach Österreich zu fahren, – nein, ich hätte den Tag weder selbstständig noch wie geplant gestalten können.

Im Gegenteil: Ich wäre aus Angst vor der Angst versteinert gewesen, hätte meine Schutzperson angerufen und ich wäre überzeugt gewesen, dieses Mal wirklich etwas Schlimmes zu haben. Ich hätte im 5-Minuten-Takt Blutdruck gemessen und wahrscheinlich hätte ich auch einen Arzt für ein EKG oder einen Lungentest aufgesucht.

Beratungs-Programme bei Angststörungen und Panikattacken, Zwängen und Burnout

In meinen Beratungs-Programmen lernt man aber genau diese psychischen und körperlichen Symptome auseinander halten zu können und angemessen, ohne Katastrophengedanken, Besorgnis, Anspannung und Angst vor der Angst zu reagieren.

So bleiben stärkere Symptome, Panikattacken und Todesängste aus. Weil betroffene Anwender in meinen 8-Wochen-Programmen lernen, Trigger richtig zu erkennen, richtig wahrzunehmen und richtig zu bewerten, um so in der Folge keine Stresshormone auszusenden, weshalb der Teufelskreis verlassen und die Lebenssituation verbessert werden kann.

Schaut Euch meine Feedbacks an, die die Wirksamkeit meiner 8-Wochen-Programme belegen. Bei Fragen schreibt mich einfach an. Instagram.

Warum Du es mit meinen Angeboten zu Beschwerdefreiheit, Stabilität, Lebensfreude und Glück schaffen kannst, obwohl Du schon so vieles erfolglos ausprobiert und die Hoffnung bereits aufgegeben hast? → Weil Du noch nie jemanden um Hilfe gebeten hast, der selbst Betroffener psychischer Erkrankungen war. Der deshalb gute von schlechten Ratschlägen unterscheiden kann. 

Meine 8-Wochen-Programme

Die Therapie-Programme sind eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um mit wirksamen Skills, die leicht im Alltag umgesetzt werden können, den Teufelskreis psychischer Erkrankungen verlassen, Beschwerdefreiheit erreichen und die Lebenssituation verbessern zu können.

Die 8-Wochen-Programme sind Grundlage meiner Beratung und sie können wahlweise in Eigenbearbeitung (Selbsthilfe in Eigenregie), inkl. Onlineberatung (Mail oder Tel) oder inkl. Offlineberatung (persönliche Treffen) gebucht werden.

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